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In der zu den Bocksdorngewächsen gehörenden Beere lässt sich ein grosses Potential an Mineralien und
Spurenelementen sowie vielen weiteren Vitaminen und
Vitalstoffen nachweisen.
In der Goji Beere stecken zum Beispiel Vitamin A, B1, B2, und C. Enthaltene Minerale sind Eisen, Kupfer, Nickel, Chrom, Magnesium, Kalzium, Natrium, Kalium, und Aminosäuren.
Auch die moderne Wissenschaft hat sich für die Goji Beere sehr interessiert. Es gibt inzwischen sehr viele wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Goji. Ältere und neuere Forschungen belegen den jahrhundertealten Ruf der Goji Beere. Die moderne Wissenschaft hat enthüllt, dass das Geheimnis der Goji-Beere in einer Gruppe einzigartiger, bioaktiver Moleküle liegt, den Lycium-Barbarum-Polysacchariden (LBPs). Diese Goji Polysaccharide kommen in keiner anderen Pflanze auf der Welt vor.
Frühere Vermutungen, Goji Beeren würde giftig sein, gehen fast ausnahmslos auf eine Arbeit von 1890 zurück und konnten seitdem nicht bestätigt werden, das Gerücht hält sich aber weiterhin hartnäckig. Neueste Untersuchungen mit modernsten Methoden widerlegen die genannten Behauptungen. Vergiftungsfälle sind nicht bekannt. (Quelle: Wikipedia)
Die getrockneten Goji Beeren können roh oder auch gekocht gegessen werden. Der Geschmack ist süß, fast wie eine Mischung aus Cranberries und Kirschen. Man kann sie beispielsweise in ein Müsli rühren oder auch als Snack einfach nebenbei essen.
Goji Beeren wachsen in sehr natürlichen Bedingungen, in wilden Landschaften oder in regionalen Kultivierungsgebieten. Fast alle im Handel angebotenen Früchte kommen aus der berühmen Goji Anbaugegend des Ningxia Tales in China. Nach der Ernte werden sie dann behutsam behandelt und in der Sonne getrocknet. Man legt besonderen Wert darauf, dass alle wichtigen Inhaltsstoffe auch enthalten bleiben.
Goji Beeren aus Wildsammlung, Tibet oder dem Himalaya gibt es nicht. Lesen Sie mehr dazu hier
Weitere Informationen über Goji
Bücher
Das erste deutschsprachige Buch über Goji ist im November 2007 von dem beliebten Autorenduo Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski erschienen:
„Goji – die ultimative Superfrucht“
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